Immer wieder bekomme ich mit, dass die Leute keine Idee haben, was sie kochen sollen. Diese neue Rubrik soll Ihnen Ideen und Anregungen für Ihre alltägliche Küche liefern. Es sind allesamt sehr einfache Rezepte!

Hier eine Übersicht, was ich ab Januar 2012 gekocht habe:

KW 1

Mo: Sauerkraut mit Knackern und Kartoffelbrei

Di: Grüner Erbseneintopf (selbstgemacht, ist nicht schwer) mit Speck

Mi: Sauerkraut mit Blut- und Leberwurst und Salzkartoffeln

Do: Grüner Erbseneintopf (Rest vom Dienstag) mit Würstchen

Fr: Bratkartoffeln mit grünem Salat

KW 2

Mo: Strammer Max (Schinkenbrot mit Spiegelei)

Di: Hühnerbeine (im Bratrohr gegrillt) mit Basmatireis und Chicoreesalat

Mi: Sahneheringe mit Pellkartoffeln

Do: Lustige Reispfanne mit Erbsen, Möhrchen, Mais und Schinkenstreifen

Fr: Fleischpflanzerl (Buletten) mit Nudelsalat

KW 3

Mo: Fischstäbchen mit Nudelsalat (Rest vom Freitag)

Di: Rahmchampignons mit Semmelknödeln

Mi: Bratkartoffeln mit Zwiebeln, Spiegelei und Roter Bete

Do: Gebratene Semmelknödel mit grünem Salat

Fr: Putenbeine in Sauerrahm-Gemüse-Sauce mit Reis

KW 4

Mo: Schinkennudeln mit Chinakohlsalat

Di: Nudelauflauf mit buntem Gemüse

Mi: Schweinebraten mit Knödeln

Do: Gebratene Kartoffelknödel mit Bratwurst und Gurkensalat

Fr: Spaghetti Bolognese

KW 5

Mo: Reis mit Bolognesesauce (Rest vom Freitag) mit Chicoreesalat

Di: Pellkartoffeln mit Quark

Mi: Gebratenes Hühnerbrustfilet mit Reis und Karottengemüse

Do: Leberkäse mit Salzkartoffeln, Spiegelei und Gurkensalat

Frei: Hühnerbeine im Bratrohr mit Kartoffeln, Spitzkohl, Zwiebeln und Karotten

Hier finden Sie immer das aktuelle Rezept des Monats:

Februar-Rezept 2012: Gefüllte Knödel, Sauerkraut & Specksauce

Ein zwar üppiges Gericht, das aber sehr lecker ist und prima in die kalte Jahreszeit passt.

Gefüllte Knödel

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Zubereitungszeit ca. 45 Minuten

Die Zutaten für Ihren Einkauf (für 4 Personen):

- Fertiger Knödelteig (Kartoffelknödel) für 4 Personen

- Sauerkraut für 4 Personen (mindestens 600g, kann aber auch sehr gut in größeren Mengen gekocht werden, da es super aufgewärmt werden kann)

- Für die Füllung: 350 bis 400 g feine Leberwurst

- Für die Specksauce:

- 100 g fetter Speck

- 2 geh. EL Mehl

- Milch, ca. 500 ml

- Salz, Pfeffer, Muskat

Die Zubereitung:

1 Das Sauerkraut am besten bereits am Vortag zubereiten.
2
Die Knödel mit je circa einem EL Leberwurst füllen und nach Anweisung kochen.
3
Für die Specksauce den fetten Speck in feine Würfel schneiden und in einer Pfanne so lange auslassen, bis der Speck goldgelb ist. Das Mehl zugeben und unterrühren. Mit einem Schneebesen soviel Milch unterrühren, bis eine cremige Masse entsteht. Die Specksauce sollte erst kurz vor dem Servieren hergestellt werden. Die Zubereitungszeit für die Specksauce liegt bei ca. 5-10 Minuten.

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In der Regel schafft eine Person nur einen Knödel. Man kann statt der Leberwurst- auch eine leckere Hackfleischfüllung verwenden: Dazu ca. 300 g gemischtes Hackfleisch mit einer feingehackten Zwiebel in einer Pfanne anbraten, salzen, pfeffern und mit Muskat und Oregano würzen, ein Ei unterrühren und die fertige Hackmasse in den Knödel einlegen. Fertigen Knödelteig kann man sehr gut mit einer frisch geriebenen Kartoffel, einem Ei, sowie etwas Salz und frischem Muskat verfeinern!

Hier finden Sie immer das aktuelle Rezept des Monats:

Januar-Rezept 2012 “Sauerkraut, Blut- und Leberwurst”

Sauerkraut hat viel Vitamin C und kostet nur ca. 40 Cent pro 500g!

…einfach, günstig und soooo lecker! Ein ideales Wintergericht!

Sauerkraut mit Blut- und Leberwurst

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Zubereitungszeit mindestens 40 Minuten (je nach Dauer der Kochzeit vom Sauerkraut),

ich koche das Sauerkraut gerne 2 bis 3 Stunden lang, weil es mir so am besten schmeckt.

Die Zutaten für Ihren Einkauf (für 4 Personen):

- 1 kg Sauerkraut

- 30g fetten Speck (ersatzweise einfach Öl oder Butterschmalz zum Anbraten)

- 150 g durchwachsenen Speck, sehr lecker sind auch Rippchen oder Schweinbauch, das ist nicht teuer!

- 1 mittelgroße Zwiebel

- 2 Lorbeerblätter

- 10 bis 12 Wacholderbeeren

- ein guter Schuss trockener Weißwein (kann man bei Kindern auch weglassen)

- Salz, Pfeffer

- pro Person eine Blut- und Leberwurst, oder Bratwurst, bzw. andere Würstchen, die man einfach im Kraut aufwärmt

Die Zubereitung:

1 Den kleingewürfelten fetten Speck in einem Topf ausbraten, die feingehackte Zwiebel darin glasig anbraten. Den grobgewürfelten mageren Speck kurz anbraten und das Sauerkraut, die Lorbeerblätter und Wacholderbeeren zugeben. Mit dem Weißwein ablöschen und mit Wasser so auffüllen, dass das Sauerkraut halb bedeckt ist. Die Gardauer des Sauerkrauts ist variabel: Mindestens 30 Minuten bis 4 Stunden. Wer es lieber schön durchgekocht mag, sollte es aus diesem Grund am besten am Vortag vorbereiten und aufwärmen. Das fertige Sauerkraut mit Salz und Pfeffer abschmecken. Eventuell mit einer Einbrenne (Mehlschwitze) abbinden!

2 Die Blut- und Leberwurst in einer Pfanne mit ein wenig Öl anbraten, es macht nichts, wenn die Wurst platzt! Dazu Kartoffelbrei oder Kartoffeln servieren.

Dazu passen natürlich auch Bratwürste/Würste jeglicher Art!

Und: Probieren Sie doch unbedingt mal Sauerkraut mit Nudeln, hierzu einfach Nudeln kochen und mit dem Sauerkraut vermengen. Mit ein wenig Sojasauce würzen und fertig! Klingt merkwürdig, schmeckt aber hervorragend! In Österreich gibt es ja auch die berühmten Krautfleckerln (kleine Nudeln mit Weißkraut). Oder einen Auflauf machen: Sauerkraut mit gekochten Spätzle aufschichten, oben drauf Käse und - fertig!


Außerdem ein Restetipp an dieser Stelle, meine Oma hat das gerne gekocht: Bleibt Sauerkraut übrig, einfach Salzkartoffeln kochen (mundgerechte Größe). Ein paar Mettenden kleinschneiden, Sauerkraut zufügen und fertig ist eine schmackhafte Sauerkrautsuppe.

Sauerkraut ist sehr gesund und enthält sehr viel Vitamin C!!!

02-01-12

Liebe Kundinnen und Kunden,

Ihre Hartzhaft-Autorin wünscht Ihnen und Ihren Lieben ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2012!

Hier finden Sie immer das aktuelle Rezept des Monats:

Dezember-Rezept 2011 “Käse-Lauch-Partysuppe”

Ideal für Silvester oder andere Feierlichkeiten im Winter! Oder einfach nur so?!

Käse-Lauch-Partysuppe

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Zubereitungszeit: ca. 1 Stunde 15 Minuten

Zutaten für ca. 8 Personen:

- 500 g gemischtes Hackfleisch

- 1 große Gemüsezwiebel

- 4 St. Lauch

- 2 Gläser Mischpilze (jedes 290 g Abtropfgewicht), am besten Austern, chinesische Shitake o.ä.

- 1,5 l  Fleischbrühe

- 300 g Sahneschmelzkäse

- 200 g Kräuterschmelzkäse

- Salz, Pfeffer

1 Den Lauch in feine Ringe schneiden und in der Fleischbrühe erhitzen.
2 Die Zwiebel feinhacken und mit dem Hackfleisch in einer Pfanne mit ein wenig Öl kräftig anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen und zur Suppe geben.
3 Die Mischpilze abtropfen lassen und zur Suppe zufügen.
4 Die Suppe circa 30 Minuten lang kochen lassen und den Schmelzkäse unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dieses Rezept ist eine tolle Partysuppe, die durch den Käseanteil sehr lange heiß bleibt! Man kann sie sehr gut am Vortag zubereiten: Beim Erhitzen ständig rühren, damit sie nicht am Boden ansetzt. Lecker ist die Suppe auch mit gebratenem Speck oder Mais!


“Autorensprechstunde” an Berliner Grundschulen soll Leselust fördern

Berlin, 30.08.2011 – Am Dienstag, den 20. September 2011, geht es los – die Berliner Autorin Martina Streibel startet mit ihrer ersten Autorensprechstunde an der Löwenzahn-Grundschule in Berlin-Neukölln.

Nach Martina Streibels HartzIV-Kultkochbuch “Hartz-haft, aber lecker!” erschien im November 2010 ihr aktuelles Werk, das Kinderbuch “Nobbi, der kleine Nasenbär”. Da die Autorin ihr Kinderbuch vom Manuskript bis hin zum fertigen Buch komplett selbst organisiert hat, wird sie den Schulkindern der Löwenzahn-Grundschule sämtliche Schritte zur Buchherstellung erklären. Danach bekommen die Kinder die Möglichkeit, Fragen an die Schriftstellerin zu stellen. Abschließend liest Martina Streibel eine Geschichte aus ihrem Kinderbuch vor.

Mit ihrem Projekt “Autorensprechstunde” möchte die Autorin Martina Streibel dazu beitragen, die Leselust der Kinder zu fördern und das Thema “Buch” weiter in den Mittelpunkt zu rücken.

Pro verkauftem Exemplar des Kinderbuches “Nobbi, der kleine Nasenbär” wird übrigens ein Euro an den gemeinnützigen Verein “Lesewelt Berlin e.V.” gespendet, der kostenlose Vorlesungen für Kinder anbietet.

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Martina Streibel
Tassostraße 22
13086 Berlin
Tel.: 030- 924 57 26

Artikel Berliner Woche 28.09.2011 zum Nachlesen

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Liebe Kundinnen und Kunden,

mein Kinderbuch “Nobbi, der kleine Nasenbär” ist endlich erhältlich!

Nobbi, der kleine Nasenbär

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- spannende und lustige Abenteuer für die Altersgruppe 3-9 Jahre, zum Vorlesen und Selberlesen

- 116 Seiten mit über 60 farbigen Hochglanz-Illustrationen

- Hardcover mit Fadenheftung, hochwertige Verarbeitung: sehr gut auch für Kinderhände geeignet;

- rotes Lesebändchen

- alle Geschichten mit Angabe von Vorlesezeiten

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Pro verkauftem Exemplar geht eine 1-Euro-Spende an Lesewelt Berlin e.V., einen Verein, der kostenlose Vorlesungen für Kinder in Berlin anbietet und Freude am Lesen erwecken, bzw. die Sprachkenntnisse fördern will.

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Hier geht es direkt zur Bestellung:

Inhaltsbeschreibung:

Nobbi, der kleine Nasenbär, erlebt mit seinem besten Freund Zotti Abenteuer, bei denen die „unscheinbaren“ Tiere des Waldes entdeckt werden, wie z.B. eine Ameise, ein Frosch, oder ein echter Schneckenkönig.
Am Ende jeder Erzählung schließt die Gute-Nacht-Raupe mit der Moral der Geschichte ab: Besondere Werte wie Ehrlichkeit, Freundschaft und Hilfsbereitschaft werden in liebevollen Worten vermittelt.

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“Nobbi, der kleine Nasenbär” - Bestellung

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- Die Illustratoren:

Chris Wagner, Treehouse Studios:

Chris Wagner

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Oliver Meyer:

Oliver Meyer

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Anke Wieland:

Anke Wieland

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Nadine Estinghausen, Studio Estinghausen

Nadine Estinghausen

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Sabine Buntfusz, Grafik und Objekte

Sabine Buntfusz

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Gabriele Lattke, Journalisten&Grafik Büro

Gabriele Lattke

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Tobias Thies, Thies Illustrationen:

Tobias Thies

Liebe Kundinnen und Kunden,

bitte haben Sie ein wenig Geduld!

Ich bin ein Ein-Frau-Unternehmen und bemühe mich nach allen Kräften, Aufträge und Anfragen so schnell wie möglich zu bearbeiten!!!

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihre Hartzhaft-Autorin

Martina Streibel

Sparleitfaden: Stand 07.07.2009

1) Einige Grundregeln:

- nicht jeden Tag einkaufen gehen; je öfter man einkaufen geht, desto mehr kauft man ein!

- Ein paar Reserven & Konserven sollte man immer zu Hause haben; danach kauft man zum jeweiligen Gericht etwas Frisches dazu und fertig ist die Sache!
(Beispiele: Dosenpilze, Tomatenpüree, Grünkohl im Glas, Nudeln, Reis, etc.)

- Vergleich der Wochenwerbung und Angebote

- Die Entscheidung über ein Gericht sollte man nach aktuellen Angeboten treffen!

- Gemüse und Obst nach Saison ist immer preisgünstig!
- Im Winter: Kohl in jeder Form ist günstig und hat viele Vitamine!
- Im Sommer: Jeweils das saisonale Gemüse oder Obst ist günstig und gut! (Zucchini, Tomaten, Gurken, Salat…)

- Vor dem Einkauf den Kühlschrank überprüfen, damit man so wenig wie möglich wegwerfen muss.

- Regelmäßig den Kühlschrank kontrollieren: Was muss weg und was nicht?!

- Pflege der Elektrogeräte: regelmässig den Kühlschrank abtauen und saubermachen – spart Strom!

- Bei Elektroherd: Wasser vorkochen mit dem Wasserkocher

- NIE ohne Einkaufszettel einkaufen gehen

- NIE hungrig einkaufen gehen!

- nicht nur für einen Tag kochen, sondern größere Mengen, die man auch einfrieren/einmachen/aufwärmen, oder mit anderen Sachen kombinieren kann

- Brot kann man hervorragend portionieren und einfrieren: Einfach in Scheiben einfrieren und morgens gefroren in den Toaster legen! Gerade für Single-Haushalte ein toller Tipp!

- Zum Einfrieren kann man zum Beispiel alte Plastikgefäße von Eiscreme nutzen.

- Töpfe mit geschlossenem Deckel kochen spart Strom!

- Haushaltsbuch führen: Nur so kann man seine Ausgaben überprüfen und kontrollieren!

2) Im Supermarkt:

- dem Einkaufszettel treu bleiben

- immer das komplette Regal ansehen, die preiswerten Produkte stehen wirklich meistens unten!!! … die sogenannte “Bückware”;

- auf aktuelle Angebote achten; möglicherweise Angebote kaufen und am nächsten Tag zubereiten;

- kg-Preise, bzw. 100g-Preise beachten und vergleichen: Diese stehen auf dem Etikett rechts unten!

- IMMER eine Einkaufstasche dabeihaben, auch das spart Geld!

3) Beim Kochen:

- Größere Portionen sparen Geld! So spart man
- Kochzeit
- Abwaschzeit
- Kochstrom oder –gas

- Restgemüse kann man wunderbar verpacken (Beispiel: halbe Zwiebel, oder Teil von einer Paprika) in Klarsichtfolie
- Einige Gemüsesorten halten sich recht lange (Karotten, Sellerie, Zwiebeln), andere Gemüsearten sollte man nur nach Bedarf kaufen (Tomaten, Salate, Gurken, etc.)

4) Nach dem Kochen, bzw. Essen:

- IMMER, sobald das Essen abgekühlt ist, Reste GUT verpacken (Plastikgefäße, oder abgedeckt mit Klarsichtfolie und kaltstellen); Die Reste reichen meist gut für eine neue Mahlzeit!
Beispiele: Nudel-, Kartoffel-, Reisreste; Restgemüse, Restsauce, Restauflauf, etc.

- Reste einfach mit neuen Lebensmitteln kombinieren (Beispiel: Restkartoffeln werden zu Bratkartoffeln, dazu ein Salat; Restreis kann man super aufbraten mit einem Ei oder Gemüse; Sauerkraut mal mit Blutwurst oder Leberwurst, dann mit Bratwurst oder auch eine Suppe davon kochen); Oder aus verschiedenen Resten einen Auflauf machen!

- Wenn man große Portionen kocht: Immer einzeln portionieren und einfrieren oder einmachen in ausgekochten Gurkengläsern; das hat schon unsere Großmutter so gemacht! Und eine ordentliche Beschriftung nicht vergessen (wann gekocht, was ist drin), damit man den Überblick nicht verliert!

Aus meiner Sicht ist es immer schade, wenn man Lebensmittel wegwerfen muss!

Alle Lebensmittel mussten einmal mit viel Aufwand und Zeit hergestellt werden, es geht also nicht nur um das Geld! Eine bessere Kontrolle - Kühlschrank; Vorräte - schon muss man nichts mehr wegwerfen!

12-09-08

Über mich und mein Kochbuch “Hartzhaft, aber lecker!” sind einige Zeitungsartikel erschienen. Hier können Sie sich die folgenden Artikel im .pdf-Format herunterladen:

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Artikel vom 10.09.2008, Neues Deutschland

Artikel vom 11.09.2008, Berliner Kurier

Artikel, Ausgabe 22, Oktober 2008, Strassenfeger

Artikel vom 07.07.2009, Berliner Kurier

Artikel vom 10.07.2009, TAZ

Artikel vom 10.07.2009, Berliner Zeitung

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Artikel vom 11.07.2009 www.brikada.de