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August-Rezept 2017 “Avocado-Shrimps-Crème”

…schmeckt auch super ohne Shrimps! Sehr sommerlich.

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Die Zutaten für Ihren Einkauf (4 Personen):

- 2 reife Avocados

- 2 Zehen Knoblauch

- 1 kleine Zwiebel

- 4 TL Zitronensaft

- 4 EL Vollmilchjoghurt

- 2 EL Sauerrahm

- 200 g Shrimps in Salzlake (Abtropfgewicht)

- Salz, Pfeffer; wer mag ein wenig Chilipulver

Geht superschnell und ist eine köstliche Vorspeise!

Zubereitungszeit: Ca. 10 Minuten

Die Zubereitung:

1 Die Shrimps in einem Sieb abtropfen lassen, 3/4 der Shrimps feinhacken.
2 Die Avocados halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Löffel vorsichtig auslösen. Mit einer Gabel zu Mus zerdrücken und den Zitronensaft dabei einarbeiten, damit die Avocado nicht braun wird. Das Mus in eine Schüssel geben.
3 Die feingehackte Zwiebel und den Knoblauch zur Creme geben und den Sauerrahm, Joghurt und die zerkleinerten Shrimps untermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Creme wieder in die Fruchthälften füllen. Mit den restlichen ganzen Shrimps garnieren und mit Brot oder Baguette servieren.

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Wer keine Shrimps mag, kann dieses Rezept auch ohne zubereiten. So hat man eine köstliche Vorspeise, oder auch eine Sauce zum Grillen!!! Schmeckt auch als Dip superlecker!


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Juli-Rezept 2017 “Tandoori-Hähnchen”

…mal was “Exotisches”! Ein tolles Sommergericht.

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Tandoori-Hähnchen

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Zubereitungszeit ca. 35 Minuten (plus Vorbereitung)

Zutaten für 4 Personen:

Für die Tandoori-Marinade:

- ein halbes Glas Tandoori-Paste (oder Trockengewürz “Tandoori”)

- 3 Hühnerbrustfilets

- 1 große Gemüsezwiebel

- 1 EL Sonnenblumenöl

- 1 gehäufter EL frisch geriebener Ingwer;

Ansonsten:

- 2 Karotten

- ein halber Blumenkohl

- 5 Blätter Chinakohl, oder Wirsing oder Spitz- oder Weißkohl

- 500 g Vollmilchjoghurt

- 1 Tasse Wasser

- evtl. eine Dose Kokosmilch

- Salz, Pfeffer

Und als Beilage Reis: Basmati- oder Duftreis (Jasminreis)

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1 Die Marinade sollte mindestens 4 Stunden lang einziehen, man kann dies hervorragend am Vortag zubereiten: Beim Hühnerbrustfilet (man kann auch Hühnerkeulen nehmen; diese jedoch in der Mitte zerteilen, damit das Fleisch schneller gart) mit einem scharfen Messer die Sehnen entfernen und dieses in schmale Streifen schneiden. Den Ingwer schälen und sehr fein reiben. Die Gemüsezwiebel schälen und in schmale Streifen oder Stücke schneiden. Die Zutaten mit dem Sonnenblumenöl und der Tandooripaste gut vermengen, abdecken und ziehen lassen.

2 Die Karotten schälen und in ganz feine, längliche Streifen schneiden. Den Chinakohl in mitteldicke Streifen schneiden.

3 Den Blumenkohl in mundgerecht große Röschen zerteilen, waschen und in einem kleinen Topf mit Salzwasser bissfest garen. Anschließend über einem Sieb abschütten und kurz mit kaltem Wasser abschrecken.

4 Ein wenig Öl in einer Pfanne oder einem Wok erhitzen. Die Karottenstifte unter ständigem Rühren anbraten bis sie bissfest sind. Den Chinakohl zugeben und das Gemüse kurz weiterbraten. Das Gemüse salzen und pfeffern und aus dem Kochgefäß wieder herausnehmen.

5 Wieder ein wenig Öl in die Pfanne oder den Wok geben und das marinierte Fleisch darin scharf anbraten. Die Tasse Wasser nach und nach zugeben und ständig rühren. Das Fleisch sollte circa 10 Minuten lang garen (bei Hühnerkeulen ca. 30 Minuten). Statt des Wassers kann auch Kokosmilch verwendet werden.

6 Das angebratene Gemüse und den Blumenkohl zum Fleisch hinzufügen und die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum fertigen Tandoori-Hähnchen Basmatireis und Joghurt (und wer mag frischen Koriander) reichen.

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Karotten Chinakohl

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Juni-Rezept 2016 “Tortillas”

…mit Guacamole und Chili-Paprika-Sauce!!! (Rezept ganz unten)

Für ein geselliges Vergnügen mit Freunden. Oder auch für die Familie!

Tortillas

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Vorbereitungszeit ca. 30 Minuten

Die Zutaten für Ihren Einkauf (für vier Personen):

- Fleisch: 500 g gemischtes Hackfleisch

- 1 kleine Zwiebel

- 1 EL Tomatenmark

- Salz, Pfeffer, wer mag ein wenig Cumin (Kreuzkümmel)

- Tortillas (Mais oder Weizen)

- Für die Guacamole:

- 1 Avocado

- 1 TL Zitronensaft

- 1 - 2 Knoblauchzehen

- 2 EL Sauerrahm

- Für die Chili-Paprika-Sauce:

- 3 Chilis (Glas) oder eine frische Chilischote

- 1 Gewürzgurke

- eine halbe rote Paprika

- Ketchup

- Als Gewürz: etwas frischen Thymian oder Basilikum, feingehackt

Die Zubereitung:

1 Das Hackfleisch mit der kleingewürfelten Zwiebel anbraten und mit Tomatenmark, Salz und Pfeffer würzen und in eine Schüssel füllen.
2 Für die Guacamole die Avocado halbieren, mit einem Löffel das Fruchtfleisch herausnehmen und mit einer Gabel zerdrücken. Mit dem zerkleinerten Knoblauch, Zitronensaft und Sauerrahm vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
3 Für die Chilisauce die Chilis, Gewürzgurke und Paprika feinhacken und mit ein wenig Ketchup verrühren. Wer mag, kann auch eine kleine Zwiebel feingehackt zugeben.

Die Tortillas kurz in einer Pfanne oder Mikrowelle erwärmen (sonst kann man sie nicht rollen) und jeder kann sich nach Lust und Laune die Tortilla selbst füllen.

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Als zusätzliche Zutaten eignen sich: Mais, Gurken, Salat, Tomaten, Sauerrahm, Zwiebeln… etc. Statt Hackfleisch kann man auch Schweine - oder Hühnerfilet kurz braten!

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Mai-Rezept 2016 “Blitz-Tomatensalat”

Die Salatsoße schmeckt sehr erfrischend und passt auch gut zu grünem Salat.

Blitz-Tomatensalat

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Zubereitungszeit ca. 5 Minuten

Zutaten für 4 Personen:

- 5 mittelgroße Tomaten

- 1 mittelgroße Zwiebel (rote Zwiebel geht auch sehr gut)

- ein halbes Bund Petersilie oder die entsprechende Menge Tiefkühlpetersilie

- eine Handvoll frisches Basilikum macht den Salat perfekt!

- 1 TL Honig

- Saft von einer halben Zitrone

- 1 bis 2 EL Olivenöl

- Pfeffer, Salz

1 Die Tomaten in Würfel schneiden, die Zwiebel in nicht zu kleine Würfel.
2 Den Zitronensaft mit dem Honig zusammenrühren und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Öl, Petersilie und Basilikum nach dem Abschmecken zugeben.
3 Die Salatsauce über die Tomaten und Zwiebel geben und alles miteinander vermengen.

Durch den Zitronensaft bekommt der Salat einen besonders frischen Geschmack. Diese Blitz-Salat-Sauce eignet sich auch hervorragend für Eisbergsalat (der ja eigentlich nur knackig schmeckt und keinen sonderlich intensiven Eigengeschmack mitbringt).

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April-Rezept 2017

“Spargel mit Vinaigrette”

Endlich wieder Spargelzeit und dieses Rezept ist wirklich großartig! Am Endes des Rezepts finden Sie auch die Anleitung für eine Sauce Hollandaise, selbstgemacht versteht sich.

Spargel mit Vinaigrette

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Zubereitungszeit circa 1 Stunde

Die Zutaten für Ihren Einkauf (4 Personen):

Zutaten für vier Personen:
- 1 kg frischer Spargel

- 1 rote Zwiebel

- 3 Stangen Frühlingslauch

- 5 hartgekochte Eier

- ein halbes Bd. frische Petersilie

- 3 Tomaten

- 2 bis 3 EL Essig (weinwürziger Essig, Honigessig, Weißweinessig, Himbeeressig…) am besten mehrere Sorten gemischt, dann schmeckt die Sauce interessanter.

- 1 EL Senf (mittelscharf)

- 1 TL Honig

- 4 EL Öl

- Salz, Pfeffer;

Und als Beilage dazu Salz- oder Pellkartoffeln!

Die Zubereitung:

1 Die Eier hart kochen (mindestens 10 Minuten lang) und mit kaltem Wasser abschrecken, damit man sie einfacher schälen kann. Die Eier schälen und halbieren, das Eigelb herausnehmen und das Eiweiß kleinwürfeln. Das Eigelb grob hacken.

2 Zur Herstellung der Vinaigrette die rote Zwiebel in dünne Halbringe, die Frühlingszwiebeln in feine Ringe und die Tomaten in kleine Würfel schneiden. Die Petersilie waschen, trockenschütteln und feinhacken.

3 Zu den eben fein geschnittenen Zwiebeln den Senf, Essig und Honig hinzufügen und mit Salz und Pfeffer nach eigenem Belieben (und nicht zu zaghaft!) würzen. Die Vinaigrette sollte nicht zu sauer schmecken, nur leicht säuerlich! Sollte sie doch zu sauer geraten sein, einfach noch ein wenig Wasser und / oder Honig hinzufügen!

4
Erst jetzt das Öl zugeben und kräftig unterrühren. Gibt man bei Essig - Öl - Saucen das Öl erst zum Schluss zu, so benötigt man weniger Salz und die Sauce schmeckt würziger, weil sich das Salz im Essig besser auflöst!

5 Die gehackten Eier, die Petersilie und die Tomaten unterheben und noch einmal abschmecken.

6 Den geschälten Spargel in Salzwasser mit einer guten Prise Zucker und einem Stück Butter circa 20 bis 30 Minuten (je nach Sorte) gar kochen. Zum Testen einfach mit einer Gabel leicht einstechen! Dazu Salzkartoffeln reichen, sehr lecker!

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Tipp 1: Die Schälreste vom Spargel, ein paar Spargelstangen und der Garsud ergeben die ideale Basis für eine Spargelcremesuppe! Grüner Spargel ist sehr lecker und man muss ihn fast nicht schälen (nur unten am Stiel)! Spargel am besten in einem feuchten Tuch eingewickelt im Kühlschrank lagern! Lange Lagerzeiten tun Spargel nicht gut, also verarbeiten Sie das Gemüse am besten bald.

Tipp 2…und wie geht eine Sauce Hollandaise? Ganz einfach!
Pro Person benötigen Sie ein Eigelb und ca. 120 Gramm Butter. Geben Sie das Eigelb (bitte beim Eiertrennen aufpassen, damit kein Eiweiß hineingerät!) in einen kleinen Kochtopf (ich habe das ausprobiert, es funktioniert auch ohne Wasserbad!) und erhitzen Sie das Eigelb auf kleinster Flamme. Rühren Sie beim Erhitzen das Eigelb ständig mit einem Handrührgerät oder Quirl und geben Sie dabei stückchenweise (!) die Butter zu. Am Schluss – sobald die Sauce die richtige Konsistenz bekommen hat – geben Sie einen Spritzer Zitronensaft oder Orangensaft und Salz dazu. Sobald die Sauce die richtige cremige Konsistenz erreicht, den Herd sofort abschalten, damit das Eigelb nicht gerinnt und ausflockt.

Die Herstellung einer Sauce Hollandaise dauert wirklich nur 4-5 Minuten und das Ergebnis ist sensationell lecker!

Sparleitfaden: Stand 08.03.2017

1) Einige Grundregeln:

- nicht jeden Tag einkaufen gehen; je öfter man einkaufen geht, desto mehr kauft man ein!

- Ein paar Reserven & Konserven sollte man immer zu Hause haben; danach kauft man zum jeweiligen Gericht etwas Frisches dazu und fertig ist die Sache!
(Beispiele: Dosenpilze, Tomatenpüree, Grünkohl im Glas, Nudeln, Reis, etc.)

- Vergleich der Wochenwerbung und Angebote

- Die Entscheidung über ein Gericht sollte man nach aktuellen Angeboten treffen!

- Gemüse und Obst nach Saison ist immer preisgünstig!
- Im Winter: Kohl in jeder Form ist günstig und hat viele Vitamine!
- Im Sommer: Jeweils das saisonale Gemüse oder Obst ist günstig und gut! (Zucchini, Tomaten, Gurken, Salat…)

- Vor dem Einkauf den Kühlschrank überprüfen, damit man so wenig wie möglich wegwerfen muss.

- Regelmäßig den Kühlschrank kontrollieren: Was muss weg und was nicht?!

- Pflege der Elektrogeräte: regelmässig den Kühlschrank abtauen und saubermachen – spart Strom!

- Bei Elektroherd: Wasser vorkochen mit dem Wasserkocher

- NIE ohne Einkaufszettel einkaufen gehen

- NIE hungrig einkaufen gehen!

- nicht nur für einen Tag kochen, sondern größere Mengen, die man auch einfrieren/einmachen/aufwärmen, oder mit anderen Sachen kombinieren kann

- Brot kann man hervorragend portionieren und einfrieren: Einfach in Scheiben einfrieren und morgens gefroren in den Toaster legen! Gerade für Single-Haushalte ein toller Tipp!

- Zum Einfrieren kann man zum Beispiel alte Plastikgefäße von Eiscreme nutzen.

- Töpfe mit geschlossenem Deckel kochen spart Strom!

- Haushaltsbuch führen: Nur so kann man seine Ausgaben überprüfen und kontrollieren!

2) Im Supermarkt:

- dem Einkaufszettel treu bleiben

- immer das komplette Regal ansehen, die preiswerten Produkte stehen wirklich meistens unten!!! … die sogenannte “Bückware”;

- auf aktuelle Angebote achten; möglicherweise Angebote kaufen und am nächsten Tag zubereiten;

- kg-Preise, bzw. 100g-Preise beachten und vergleichen: Diese stehen auf dem Etikett rechts unten!

- IMMER eine Einkaufstasche dabeihaben, auch das spart Geld!

3) Beim Kochen:

- Größere Portionen sparen Geld! So spart man
- Kochzeit
- Abwaschzeit
- Kochstrom oder –gas

- Restgemüse kann man wunderbar verpacken (Beispiel: halbe Zwiebel, oder Teil von einer Paprika) in Klarsichtfolie
- Einige Gemüsesorten halten sich recht lange (Karotten, Sellerie, Zwiebeln), andere Gemüsearten sollte man nur nach Bedarf kaufen (Tomaten, Salate, Gurken, etc.)

4) Nach dem Kochen, bzw. Essen:

- IMMER, sobald das Essen abgekühlt ist, Reste GUT verpacken (Plastikgefäße, oder abgedeckt mit Klarsichtfolie und kaltstellen); Die Reste reichen meist gut für eine neue Mahlzeit!
Beispiele: Nudel-, Kartoffel-, Reisreste; Restgemüse, Restsauce, Restauflauf, etc.

- Reste einfach mit neuen Lebensmitteln kombinieren (Beispiel: Restkartoffeln werden zu Bratkartoffeln, dazu ein Salat; Restreis kann man super aufbraten mit einem Ei oder Gemüse; Sauerkraut mal mit Blutwurst oder Leberwurst, dann mit Bratwurst oder auch eine Suppe davon kochen); Oder aus verschiedenen Resten einen Auflauf machen!

- Wenn man große Portionen kocht: Immer einzeln portionieren und einfrieren oder einmachen in ausgekochten Gurkengläsern; das hat schon unsere Großmutter so gemacht! Und eine ordentliche Beschriftung nicht vergessen (wann gekocht, was ist drin), damit man den Überblick nicht verliert!

Aus meiner Sicht ist es immer schade, wenn man Lebensmittel wegwerfen muss!

Alle Lebensmittel mussten einmal mit viel Aufwand und Zeit hergestellt werden, es geht also nicht nur um das Geld! Eine bessere Kontrolle - Kühlschrank; Vorräte - schon muss man nichts mehr wegwerfen!

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März-Rezept 2017 “Chicorée-Salat”

…mit einer leicht süßen, fruchtigen Note!

Chicorée sind die Knospen der unterirdisch wachsenden Zichorienwurzel.

Deshalb den Chicorée immer dunkel lagern.

Die enthaltenen Bitterstoffe sind sehr gesund!

Chicorée-Salat

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Zubereitungszeit ca. 30 Minuten

Die Zutaten für Ihren Einkauf (für 8 Personen) - für kleinere Portionen teilt man das Rezept einfach:

- 1 kg Chicoree

- 250 g Mozzarella (Abtropfgewicht)

- 7 halbe Pfirsiche aus der Dose

- 150 g Radicchio

- 4 Schalotten (Zwiebeln gehen auch); wer mag etwas gehackten Knoblauch

- 1 bis 2 EL gehackte Petersilie oder Tiefkühlpetersilie

- 4 EL Essig (Obstessig, Apfelessig, Himbeeressig o.ä.)

- 3 EL Wasser

- 1 TL Honig

- 2 EL Pfirsichsaft von den Dosenpfirsichen

- Salz, Pfeffer

Die Zubereitung:

1 Den Chicoree halbieren und den Strunk mit einem Messer keilförmig herausschneiden, anschließend in circa 2 cm dicke Streifen schneiden und in eine große Schüssel geben.

2 Den Mozzarella abtropfen und in Würfel schneiden.

3 Den Radicchio waschen und in feine Streifen oder Stücke schneiden.

4 Die Dosenpfirsiche kleinwürfeln.

5 Die geschälten Schalotten in feine Halbringe schneiden.

6 Alle Zutaten in die große Schüssel zum Chicoree geben.

7 Für die Salatsauce den Essig, Honig, das Wasser und den Pfirsichsaft zusammenrühren und kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Olivenöl und die Petersilie sorgfältig unterrühren und die Sauce mit dem Salat vermengen.

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Chicorée

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Chicoree, Radicchio und Endiviensalat enthalten Bitterstoffe, die sehr gesund sind und das Gedächtnis stärken.
Am besten lässt man diesen Salat circa eine halbe Stunde lang vor dem Servieren ziehen.

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Januar-Rezept 2017 “Sauerkraut, Blut- und Leberwurst”

Sauerkraut hat viel Vitamin C und kostet nur rund 40 Cent pro 500g!

…einfach, günstig und soooo lecker! Ein ideales Wintergericht!

Sauerkraut mit Blut- und Leberwurst

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Zubereitungszeit mindestens 40 Minuten (je nach Dauer der Kochzeit vom Sauerkraut),

ich koche das Sauerkraut gerne 2 bis 3 Stunden lang, weil es mir so am besten schmeckt.

Die Zutaten für Ihren Einkauf (für 4 Personen):

- 1 kg Sauerkraut

- 30g fetten Speck (ersatzweise einfach Öl oder Butterschmalz zum Anbraten)

- 150 g durchwachsenen Speck, sehr lecker sind auch Rippchen oder Schweinbauch, das ist nicht teuer!

- 1 mittelgroße Zwiebel

- 2 Lorbeerblätter

- 10 bis 12 Wacholderbeeren

- ein guter Schuss trockener Weißwein (kann man bei Kindern auch weglassen)

- Salz, Pfeffer

- pro Person eine Blut- und Leberwurst, oder Bratwurst, bzw. andere Würstchen, die man einfach im Kraut aufwärmt

Die Zubereitung:

1 Den kleingewürfelten fetten Speck in einem Topf ausbraten, die feingehackte Zwiebel darin glasig anbraten. Den grobgewürfelten mageren Speck kurz anbraten und das Sauerkraut, die Lorbeerblätter und Wacholderbeeren zugeben. Mit dem Weißwein ablöschen und mit Wasser so auffüllen, dass das Sauerkraut halb bedeckt ist. Die Gardauer des Sauerkrauts ist variabel: Mindestens 30 Minuten bis 4 Stunden. Wer es lieber schön durchgekocht mag, sollte es aus diesem Grund am besten am Vortag vorbereiten und aufwärmen. Das fertige Sauerkraut mit Salz und Pfeffer abschmecken. Eventuell mit einer Einbrenne (Mehlschwitze) abbinden!

2 Die Blut- und Leberwurst in einer Pfanne mit ein wenig Öl anbraten, es macht nichts, wenn die Wurst platzt! Dazu Kartoffelbrei oder Kartoffeln servieren.

Dazu passen natürlich auch Bratwürste/Würste jeglicher Art!

Und: Probieren Sie doch unbedingt mal Sauerkraut mit Nudeln, hierzu einfach Nudeln kochen und mit dem Sauerkraut vermengen. Mit ein wenig Sojasauce würzen und fertig! Klingt merkwürdig, schmeckt aber hervorragend! In Österreich gibt es ja auch die berühmten Krautfleckerln (kleine Nudeln mit Weißkraut). Oder einen Auflauf machen: Sauerkraut mit gekochten Spätzle aufschichten, oben drauf Käse und - fertig!


Außerdem ein Restetipp an dieser Stelle, meine Oma hat das gerne gekocht: Bleibt Sauerkraut übrig, einfach Salzkartoffeln kochen (mundgerechte Größe). Ein paar Mettenden kleinschneiden, Sauerkraut zufügen und fertig ist eine schmackhafte Sauerkrautsuppe.

Sauerkraut ist sehr gesund und enthält sehr viel Vitamin C!!!

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Dezember-Rezept 2016 “Hühnerbeine im Bratrohr”

Hühnerbeine im Bratrohr

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Zubereitungszeit circa 1h 45 Minuten

Die Zutaten für Ihren Einkauf (4 Personen):

- 4 bis 6 Hühnerbeine

- 1,2 kg festkochende Kartoffeln

- 2 Zwiebeln

- Gemüse nach Wahl:

Spitzkohl, Wirsing oder anderer Kohl; 3-4 Karotten; 2 Paprika; oder auch anderes Gemüse

- Als Gewürze: Salz, Pfeffer, Paprika, 1 EL Kräuter der Provence oder Oregano

- Olivenöl zum Übergießen

- 1 Tasse Wasser

- eine Auflaufform oder ein Entenbräter

Die Zubereitung:

1 Den Backofen vorheizen auf 220 Grad.

2 Die Kartoffeln schälen und in mittelgroße Stücke schneiden. Die Zwiebeln in Ringe zerteilen.

3 Man kann das Gericht auch ohne zusätzliches Gemüse zubereiten! Falls man sich für die Variante mit Gemüse entscheidet: Gemüse schälen und in Stücke schneiden. Gemüse mit kurzer Gardauer grob schneiden, bei Gemüse mit längerer Garzeit wie Karotten in kleinere Stücke zerteilen.

4 Die rohen Kartoffeln und Zwiebeln sowie das Gemüse in der Auflaufform oder in einem Entenbräter verteilen.

5 Die Hühnerbeine salzen, pfeffern und rundum mit dem Paprikapulver würzen. Das Fleisch auf die Kartoffeln, Zwiebeln und das Gemüse oben auflegen und mit den Kräutern der Provence oder Oregano würzen. Nochmal alles salzen und pfeffern.

6 Mit Olivenöl beträufeln und für 20 Minuten in den Backofen geben.

7 Nach der angegebenen Zeit mit einem Kochlöffel die Kartoffeln, Zwiebeln und das Gemüse wenden. Mit einer Tasse Wasser übergießen und weitere 30 bis 40 Minuten bei 180 bis 200 Grad garen lassen. Die Hühnerbeine immer wieder mit etwas Olivenöl bestreichen. Die letzten 5 Minuten auf Oberhitze schalten, damit die Haut knusprig wird.

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Statt mit Trockengewürzen mit frischem Rosmarin oder Thymian würzen: Einfach die Zweige zwischen die Kartoffeln legen und mitgaren lassen!

Zum Aufwärmen des Gerichts die Auflaufform mit Alufolie abdecken und im Ofen erhitzen, geht super!


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November-Rezept 2016 “Weißer Bohneneintopf”

…bei diesem  Winterwetter ist ein schöner Eintopf genau das Richtige…!

Man kann auch die weißen Bohnen mit Kichererbsen ersetzen, sehr lecker.

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Bohneneintopf

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Zutaten für 4-6 Personen (Zubereitungszeit ca.1h 45 Minuten):

- 1 Stange Lauch

- 5 Karotten

- 1 kleiner Blumenkohl

- 1 kleines Stück Sellerie oder eine Petersilienwurzel

- 300 g durchwachsener Speck

- 4 - 5 Zwiebeln

- 2 große Dosen geschälte Tomaten

- 2 große Dosen weiße Bohnen

- 2 EL Suppenbrühe, Salz, Pfeffer

- 2 getrocknete (oder eine frische) Chilischote(n)

- Knacker, Wiener oder Bockwürste nach Belieben

- 1 großer Kochtopf

Die Zubereitung:

1 Das Gemüse waschen und putzen: Den Lauch in Ringe, die Karotten und den Sellerie in Scheiben oder Würfel schneiden. Den Blumenkohl in mittelgroße Röschen zerteilen. Das zerkleinerte Gemüse in einen Topf geben und mit kaltem Wasser soweit auffüllen, dass das Gemüse mit Flüssigkeit bedeckt ist.

2 Die zwei Dosen geschälte Tomaten und weiße Bohnen öffnen. Die Tomaten mit einem Messer klein schneiden, bei den weißen Bohnen, bzw. den Kichererbsen, die Flüssigkeit abgießen. Nun die Tomaten und Bohnen zum Gemüse in den Topf füllen und diesen auf dem Herd zum Kochen bringen. Danach den Herd herunterschalten, so dass die Suppe leise vor sich hinköchelt.

3 Die Zwiebeln in halbe Ringe schneiden, den Speck kleinwürfeln. In einer Bratpfanne mit ein wenig Öl schön braun anbraten, zur Suppe zugeben und mitkochen.

4 Die Suppe circa 45 Minuten kochen lassen. Mit den Chilischoten, der Suppenbrühe, sowie Salz und Pfeffer abschmecken. Wer keine Chilischoten zu Hause hat, kann auch Cayenne-Pfeffer zum Scharfmachen verwenden!

5 Die Würste (falls vorhanden) in die Suppe einlegen und bei niedriger Hitze nochmal knapp 10 Minuten ziehen lassen. Bei zu großer Hitze platzen die Würste! Zur Suppe Brote oder Butterbrote reichen.

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Noch reichhaltiger wird die Suppe natürlich, wenn man noch Kartoffeln hinzufügt. Als Variante mal mit frischem Knoblauch würzen. Wer die Suppe lieber dickflüssig mag: einfach eine schnelle Einbrenne herstellen und zur Suppe geben!

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